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Das Spiel mit allen Figuren — Die Figuren in Schmerz und Bewertung

Viele holografische Lichtfiguren auf einem Spielfeld, eine leuchtet heller im Zentrum, Frequenzlinien fliessen zwischen allen — Die Figuren in Schmerz und Bewertung

Am Anfang des Jahres sind einige Titel durch mich hindurchgeflossen, über die ich dieses Jahr schreiben wollte. Oder eher sollte. Sie sind mit einem Gefühl von Neugier und Ja, spannend zu mir gekommen. Und bis ich dann zu diesem Titel kam, wusste ich gar nicht mehr, was er eigentlich beinhaltet.

So sass ich vor diesem Titel. DAS SPIEL MIT ALLEN FIGUREN — und hatte keine Ahnung, worum es dabei geht. Fragen, die ich in einer Energie fühlte, ohne sie benennen zu können. Ich wusste nicht, wohin das führt. Und schon gar nicht, dass ich dieses Thema zu einem ganzen Monatsinhalt werden lassen werde. Bis die folgenden Worte durch meine Hand aufs Papier flossen.


✍🏼♾️ Das Spiel mit den Figuren bedeutet, dass jede Figur ihre Aufgabe hat. Im gesamten Verlauf von Kreation und Wirkung hat jede ihre Berechtigung und ihren Nutzen, ob ihr sie mögt oder nicht.

Das ist eine Bewertung ausserhalb des All-Eins-Gedankens, ausserhalb der Regeln der quantenphysikalischen Grundsätze, in denen jede Energie ihren richtigen Platz hat. Eure Bewertung von Personen und ihren Handlungen hat keinen Einfluss auf das Weltgeschehen. Sie hat in erster Linie Einfluss darauf, wie du dich selber fühlst — und lässt negative Emotionen in deinen Alltag fliessen. Dies wird zu deiner Geschichte. Dies wird zu deinem Fokus.


Dieser Fokus rettet nicht, was du gerne retten würdest. Die Heilung liegt auf einer Ebene der Gefühle, durch Frequenzen und Schwingungen.

Diese erzeugst du nicht, indem du Plastik aus den Meeren räumst, während du darüber frustriert bist, dass es ist wie es ist. Im Gefühl des Friedens und der Freude wirst du von alleine, durch Fluss, deine Gewohnheiten ändern und weniger schädliche Dinge tun.

Der Schmerz im Erleben von Ungerechtigkeit, Armut und Krankheit ist so intensiv und schwer auszuhalten, weil viele sich der Sinnlosigkeit dieser Ereignisse bewusst sind. Immer mehr Menschen erkennen die Sinnlosigkeit in diesen initiierten Ausbrüchen des Schadens, der Gewalt und der Abtrennung von Einheit und Frieden. Dies wird jedoch nie ein Inhalt sein, vor dem ihr euch fürchten müsstet. All diese Dinge sind vorübergehende Erfahrungen, die die Quelle — den Ursprung allen Seins — nie zerstören können. Deine emotionale Stabilität und das Gefühl der Zugehörigkeit bestimmen darüber, wie du dich fühlst. Dies ist eine reine Frage des Blickes. Wenn du in der Finsternis stehst und in die Finsternis schaust, bleibt dein Weg finster. Stehst du in der Finsternis und richtest deinen Blick zum Licht, dann geht dein Weg zum Licht.


Es muss nicht bedeuten, dass es für dich sofort heller und leichter wird. Es kann bedeuten, dass Gefühle, Verluste, Schmerz und Verletzungen erst durchlebt werden wollen — doch in das Licht zu schauen ist ein Weg, der dich aus der Dunkelheit herausführt.

Wir haben euch gesagt: Als Menschen seid ihr alle Erzengel. Die bekannten Erzengel — jene, die ihr dafür haltet — waren im Menschwesen grosse Krieger, die lehrreiche Erfahrungen in Strategie und Planung machen durften. Diese Erfahrungen sind auch später im All-Eins gute Ratgeber und Wegweiser für weitere Entwicklungen. Es erschafft sich alles, zu jeder Zeit und überall, im Jetzt. Durch eure Ebene sind wir hier — zu eurem Schutz, zu euren Erkenntnissen und zum Öffnen eurer Bewusstseinsebenen.

Seid ihr geöffnet in den Kräften des All-Eins, seid ihr geöffnet im Wissen, dass ihr seid — dann habt ihr die Gabe, alle Figuren in ihren zugewiesenen Rollen zu sehen. Viele Rollen verstehen sich als angenommen und zugewiesen. Viele Funktionen entstehen aus Ängsten des Überlebens und der Existenz und sind nicht auf dem Boden des eigenen Seins basiert. Findet ihr euer Sein, euren Platz, eure Figur in eurem Leben? Mit Zustimmung und Neugier? Findet sie Liebe und Vertrauen im Umfeld? Wenn das nicht so ist, sollten vielleicht die Fragen neu gestellt werden: Wozu kannst du zustimmen? Wo wäre es ratsam, Beurteilungen zu unterlassen — um dich selber wohler zu fühlen und die Zustimmung neu zu überdenken? Das Universum würfelt nicht. Du hast die freie Wahl. Wo im Spiel du stehst. ♾️✍🏼


Die Figuren in Schmerz und Bewertung

Dass unsere Bewertungen keinen Einfluss auf das Weltgeschehen haben — das liess mich zunächst an Führungspersönlichkeiten und Politikern denken. Menschen die Macht haben. Die entscheiden. Die doch offensichtlich die Welt beeinflussen. Mit dieser Frage bin ich tiefer gegangen. Die Antwort aus dem Feld erhielt ich in einer unerwarteten Klarheit, die keinen Zweifel lässt. Die jeden Gedanken, jede Handlung, jede Ausrede gesehen hat. Du kannst nichts verstecken. Nichts verheimlichen. Alles ist wahrgenommen.

Als ich diesen Text schrieb, fühlte ich mich — in einer Tiefe von Respekt und Liebe, die sich anfühlte als hätte der Schöpfervater mich selbst an die Hand genommen und mir mein Wirrwarr, das ich hier erzeuge, auf den Tisch gelegt.

In diesem Channeling wurde die vorgängige Ausgangslage der Bewertungen zu meiner ganz persönlichen Erklärung im Umgang mit meinen Herausforderungen mit Schmerz und Bewertung, die ich hier gerne mit dir teile. Sind sie doch auf einem für mich unfassbaren Missverständnis aufgebaut, das ich damit korrigieren durfte.


✍🏼♾️ Die Bewertung ist basiert auf einem Konzept und Verständnis der Polarität. Auf Entweder-oder. Auf Wahl oder Nichtwahl. Im Verständnis der Einheit ist die Wahl gleichzusetzen wie die Nichtwahl. Richtig und Falsch gibt es nicht. Die Handlung desjenigen der die Wahl angenommen hat, hat in tieferem Hinschauen auch immer einen gegenteiligen Aspekt.

Ihr führt Krieg weil euer Friede bedroht wird. Die Ressource worüber ihr streitet ist jedoch nur das Mittel zum Zweck. Ihr wollt diese Ressource damit ihr euch besser fühlt — ihr fühlt euch besser wenn ihr Kontrolle habt worüber ihr streitet. Doch du erzeugst mit deiner Handlung Widerstand in der Polarität.

Du hast Schmerzen — du erzeugst Widerstand in Form von Ablehnung und Wegschieben. Du gehst in Bewegungen und Therapien die oft viel schlimmer sind als der Schmerz den du gerade hast, nur aus Angst vor etwas das noch gar da ist. Du stehst im Dunkel und schaust ins noch Finsterere. Du kämpfst und quälst dich in Gedanken durch Worst-Case-Szenarien. Der Körper gibt dir Zeichen in Form von Schmerzen weil du tust was ihm schadet.


Warum signalisiert er Schaden? Meist aus Angst nicht genug zu sein. Aus Angst vor Versagen. Du lebst es in jedem Schritt. Je mehr du dich in den Schmerz der Bewegung versetzt, desto höher wird der Schmerz — durch die Vorstellung, das den ganzen Tag tun zu müssen. Die Substanz deines Beines gibt dir die Ressource zur Ablehnung des Gehenmüssens.


Das Bein ist nicht die Ursache für den Ausdruck. Es ist die Bewertung die du ihm gibst.

Du wiederholst die Geschichte über und über und über diese Substanz bis sie gehorcht. Durch Kampf, durch Kontrollieren, durch Veränderung erzeugen wollen. Wenn du den Körper fragst was er wirklich will, wird die Antwort nicht darin liegen dass er das will was er ausdrückt. Er drückt das aus was du ihm vorgibst. Was er ausdrücken soll. Erschaffst du Widerstand, zeigt er Widerstand. Schaffst du Steifheit, zeigt er Steifheit. Erschaffst du Härte, zeigt er Härte.

Der Körper macht nur sichtbar was du erschaffst. ✍🏼♾️


Hier habe ich eine Frage zu einer Person gestellt, deren Organe miteinander verwachsen sind und operativ nach langer Zeit mit multiplen Herausforderungen getrennt werden mussten.


♾️✍🏼 Du verstehst, dass etwas im Wunsch dieser Person steht, das Frieden in Verbindung und gemeinsamer Funktion finden würde. Frieden durch Gemeinsamkeit. Diese Person ist wie du ein Einzelkämpfer. Sie findet wie du die Stärke in sich selbst. Doch insgeheim ist die Erinnerung, die Suche nach Gemeinschaft und Einheit so gross, dass Individualität verloren geht. Der Körper erzeugt Gemeinschaft in Verwachsungen, weil Gemeinschaft mehr Wert hat, höher bewertet wird als Individualität. Kontrolle geht verloren wenn das Gleichgewicht aus den Fugen läuft.

Die Person erzeugt Gemeinschaft nun auf einer Erfahrungsebene die sich helfen lassen bedeutet. Was sie zutiefst ablehnt. Doch was sie zutiefst ablehnt ist der insgeheime Wunsch.


Schau dir alle deine Ausdrucksformen unter dem Blickwinkel an, dass die Erfahrung das beinhaltet was du willst — nicht das was du nicht willst. Schmerz ist hier das Objekt, der Spiegel, der dafür sorgt dass du hineinssiehst.

Was ist im Spiegel dann zu sehen? Anforderungen, Forderungen, Bewertungen, Widerstand gegen das Gefühl dass es nie gut genug sein wird — obwohl die Situation noch gar nicht besteht. Bevor du Nein sagen musst erzeugst du eine Situation in der du von vornherein Ablehnung im Aussen erzeugst, damit du dich selber nicht ablehnen musst. Diese Ablehnung zeigt sich in so vielen Bereichen. Dein Körper zeigt dir nur noch Ablehnung. Schau die Ablehnung nun aus der Perspektive des Erzeugens an. Aus der Perspektive: Ich erzeuge gerade Ablehnung. «Danke Körper, dass du mir das zeigst.» Was darfst du jetzt annehmen?

Die Kontrolle auch Nein sagen zu dürfen — Nein aus einer Sicht der Zustimmung für dich, und nicht gegen ein Konzept, eine Forderung, einen Beweis. Du brauchst nichts beweisen. Weder dass du etwas kannst, noch dass du etwas nicht kannst. In all diesen Forderungen und Herausforderungen ist ein Ja und ein Nein zugleich. In der Ablehnung ist ein Ja und ein Nein zugleich. In der Beweglichkeit ist ein Ja und ein Nein zugleich. Wo ist dabei die Freude? Der Körper will Bewegung, ohne Wenn und Aber. Gib sie ihm in Zuneigung und Liebe, im Gespür, im Eintauchen, in der Verbundenheit. Er darf beweglich sein. Er will beweglich sein. Dass er es nicht ist, ist ein reiner Ausdruck der Kreation die du erzeugst. Es geht in Sekunden wenn du es erschaffst. Schütze dich nicht davor Nein sagen zu müssen. Sag es einfach. ♾️✍🏼


Das war ein glasklarer Überblick über meine Gedanken, Gefühle und Handlungen, der teilweise auch aus Widerspiegelungen von Gesprächen mit Freunden und Lehrern kam.

Was steckt wirklich hinter dem Schmerz?

Der Körper zeigt nicht was er will. Der Körper ist in seiner Neutralität ein biochemisches Meisterwerk, das in sich selber stimmig ist. Er ist jedoch in der Lage zu zeigen was wir ihm vorgeben. Und dann diese eine Frage aus dem Feld: Wo ist dabei die Freude?

Nicht der Ausdruck, der Kampf, der Widerstand, die Handlung muss sich verändern. Nicht der Schmerz. Nicht die Fähigkeiten. Nur die Bewertung darf sich verschieben. Die Bewertungen die wir gegenüber dem Schmerz, dem Kampf, der Anstrengung, dem Warum und Wieso, dass wir in diesen Situationen stecken haben, dürfen wir als simples Erkennen des Ausdrucks bewerten. Ein einfaches, simples Erkennen des Ausdrucks. Mehr ist es nicht. Dies ändert vollumfänglich die Beziehung zum Körper. Im Jetzt — und eliminiert jede Vorstellung wie es werden könnte, mit all den Forderungen die noch gar nicht bestehen.


Dieser Blog beleuchtet den ersten Absatz des Grundchannelings Das Spiel mit den Figuren, das ich in dieser Woche auch in den Social-Media-Kanälen aufgegriffen habe.Instagram · Facebook · LinkedIn


Nächste Woche tauchen wir zusammen in den zweiten Absatz ein — Die Öffnung der Kräfte im All-Eins-Sein. Ich bin sehr neugierig, was sich in der Vertiefung dieses Absatzes zeigen wird. An dieser Stelle mein tief empfundenes Danke an alle die diese Reise begleiten. Sowohl hier als Lesende, mitdenkend und vielleicht auch mitteilend ihre Gedanken. Das würde mich sehr freuen — und ebenso das Feld und die Begleiter, die mich so intensiv durch diese Erfahrung begleiten.

 




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Holografische Flügel in sanfter Bewegung, Symbol für Heilung und Transformation

Andrea Tschanz

Schmerztherapie & Ganzheitliches Heilen

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